Hura Collective

February 23, 2010

Eine Ausstellung von HURA COLLECTIVE

MUNDORUM REGNUM
Eröffnung am 23. April 2010 – 20 Uhr
Öffnunsgzeiten : Samstag 24.4 – 14-18 uhr , Dienstag 27.4. 13-17 Uhr, Samstag 1.5 14-18 , Dienstag 4.5 13-17 Uhr, Freitag – Finisage 7.5. 18-22 uhr und nach Vereinbarung – via koloni(a im Kreis)web.de
KOLONI
Torgauer Str 40
01127
Dresden

Hura_Collective

MUNDORUM REGNUM
HURA

HURA ist ein Künstlerkollektiv aus Prag. Das Betätigungsfeld von HURA ist vielfältig – von Bühnenbild bis Malerei , von Fotografie bis Marionettentheater. Die Mitglieder des Kollektives entwickeln ihre Potentiale in unterschiedliche Richtungen, reagieren dabei individuell auf neue Medien und Technologien. Trotzdem wirken sie in einer Gruppe gemeinsamm, denn Gruppenmitglieder reagieren aufeinander.
Die Arbeiten grenzen sich von den konzeptuellen Tendenzen der Kunstszene unseres Nachbarn ab. Dass HURA sich weniger am Konzept orientiert, heisst nicht, dass die Gruppe kopflose Kunst ohne Message schafft.
Die Gruppe strebt vor allem nach verständlicher Kunst, die den Betrachter hinter den Spiegel versetzt. Sie laden Kunstfreunde ein, in die Welt von HURA einzutauchen. Gemeinsam mit dem Künstler die Geschichte hinter seinem Kunstwerk zu erfahren.
HURA-Austellungen sind immer eine Erfahrung zwischen Theater, Freakshow und Meditation.

Infos über HURA: http://www.hura.cz

Ausstellung vom 23.4. – 7.5. 2010

Eröffnung 23.4. – 20 Uhr
Öffnunsgzeiten : Samstag 24.4 – 14-18 uhr , Dienstag 27.4. 13-17 Uhr, Dienstag 4.5 13-17 Uhr, Freitag – Finisage 7.5. 18-22 uhr und nach Vereinbarung – via koloni(a im Kreis)web.de

KOLONI – Torgauer Strasse 40 – 01127 Dresden – http://www.koloni.wordpress.com

Works of artists from the Hura Collective are boldly different from conceptual tendency which dominates Czech art scene. Hura Collective is united by a common commitment to craftsmanship. That does not mean mindlessness or absence of message. This means that the main goal of art is a work itself ­ a painting, poster or photograph which addresses the audience without pages of concept explanation. Tools of Hura collective are wildly varied ­ from stage design to paintings, from photography to puppetery.
Members of the collective are developing their potential in diverse ways and individual members react differently to new media and new technologies. Nevertheless, they all have something to say also as a group, because their creations react to each other. These art pieces are connected by a common ambition, namely to drag the beholders in the world behind the mirror. They invite beholders to explore the work of art and elaborate its story together with the artist, who made it. The exhibitions of the Hura Collective offer experience which can be anything between theatre, freak show or meditation.

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Faaast Kaviar – Malerei aus Stuttgart

February 8, 2010

Eine AUSSTELLUNG von Mathieu Bessey, Sascha Patzig und Lars Rasmussen

Eröffnung: Freitag, 19.2. 2010, um 20 UhrKOLONI
Torgauer Str 40
01227Dresden

>>FAAAST KAVIAR<<

Jetzt gerade! Wir lieben PUNKTE und STREIFEN!
WINTER 2010
Alles was wir mögen finden wir auch in der KUNST!
PUNKTE warme „buddhistische“ Farben, ungekünstelte EINFACHHEIT.
Befindlichkeiten inspirierten die Winterkollektion, weil ja alles künstliche auf der ganzen Welt miteinander verwandt ischt, so kann ich mich überall auf der Welt inspirieren lassen.
Als wir es endlich geschafft haben, sind wir sprachlos: „WOW“!
Lasen wir die Bilder für sich sprechen, Sie haben die Wahl!
Zurückhaltend in Form und Farbe, wir lieben ja die Herausforderung, so ähnlich und doch so verschieden.
FARBSTARK und WINTERWARM
Ja manchmal geht es in der KUNST drunter und drüber.
Ich finde das schön weil ich das Kontrollierte und Vorhersehbare nicht so mag.
WOW tolle PUNKTE tolle Farben: Farben haben eine Persönlichkeit-gut für Körper und SEELE.
BASICS! Welch ein Kontrast.
Raus aus der grauen Wintergarderobe hinein ins Weekend feeling!
M. Schäumle

Faaast Kaviar

Faaast Kaviar

Faaast Kaviar

Faaast Kaviar

Faaast Kaviar

faaast_kaviar

faaast_kaviar

faaast_kaviar

Welcome to my super art market

November 21, 2009

Im Dezember findet in Koloni die Verkaufsausstellung “Welcome to my super art market” statt.
Jens Besser lädt dazu Street Art Aktivisten aus Mailand, Vercelli, Leipzig und Dresden ein.

Wieso “Street Art” käuflich erwerben? Seit längerem Werden Kunstwerke aus dem öffentlichen Raum “geklaut”. Mal lassen Sammler Wandsegmente vorsichtig durch Restauratoren entfernen, mal wird frischgeklebtes säuberlich abgelöst und zu Hause getrocknet. Einige dieser Diebstähle schmücken geschlossene Vier Wände – andere landen auf dem Kunstmarkt.
In Leipzig Dresden wurden auch schon Plakate fein säuberlich entfernt .Wir freuen uns natürlich über so viel Liebe und Zuneigung , aber würden uns wünschen wenn die Werke dem öffentlichen Raum überlassen werden – um allen den Zugang zu ermöglichen.

Und damit man die Street Art nicht mehr ” klauen” muss, bieten Street Artists schon länger Siebdrucke, Leinwände und Fotos zum Kauf an. “Welcome to my super art market” zeigt Werke von in Dresden aktiven Künstlern, die sich nicht nur “Street Artists” nennen ,weil es gerade trendy ist, sondern wirklich “draussen unterwegs sind” !

Die Ausstellung wird begleitet durch Kulinarische Genüsse ganz im Sinne von
Street Artists, Interrailern und Writern unter dem Titel
“KunstlerSozialKüche”. Die KSK findet an den folgenden Freitagen ( 11.12.
und 18.12. ) sowie am Mittwoch ( 23.12. ) ab 20 Uhr statt.

Teilnehmende Künstler
Malerei:
El Euro (Vercelli – Italien)
Marvin Tiberious Crushler (Mailand -Italien),
Jens Besser (Dresden)
Syru (Leipzig)
Kain Logos (Dresden)

Skulptur:
2501 (Mailand-Italien)

Fotografie:
Shlomo Faber (Dresden)

Siebdruck:
le raclet all stars (Mailand -Italien)
Jens Besser (Dresden)
Vernissage – Freitag – 4.12.2009 – 20 Uhr

KünstlerSozialKüche Ausstellung offen am :
11.12. von 20 – 23 Uhr – KunstlerSozialKüche 1
18.12. von 20 – 23 Uhr – KunstlerSozialKüche 2
23.12. von 20 – 23 Uhr – KunstlerSozialKüche 3

Skulptur von 2501

Ausstellungsansicht

Leinwände Eleuro

Fotos von Shlomo Faber

Eröffnung der Austellung

Stephan Popella “2009”

October 12, 2009

KOLONI präsentiert
Stephan Popella – 2009 – Malerei

20.11. – 27.11.2009
opening: Freitag, den 20. November 2009, ab 20.00 Uhr

Der transdisziplinre Projektraum KOLONI zeigt mit „2009“ eine Einzelausstellung des Dresdner Künstlers Stephan Popella. Popellas Arbeiten sind Stilisierungen und Ästhetisierungen von zum Teil selbstgemachten Fotografien oder Filmstills, die er malerisch mit Acryl auf Leinwand umsetzt. Am Ende dieses Transformationsprozesses steht ein Verfremdungseffekt, der es dem Betrachter ermöglicht, seine eigene (Erfahrungs-) Welt als Mensch neu wahrzunehmen, zu erkennen und in Frage zu stellen.

Öffnungszeiten: Tgl 16.00 – 20.00 Uhr, u.n.V.
Koloni, Torgauer Straße 40, 01127 Dresden, Tel: 0351 8660225
http://www.koloni.wordpress.com

Stephan Popella

Stephan Popella Foto von Jens Besser

Stephan Popella Foto von Jens Besser

Stephan Popella Foto von Jens Besser

Stephan Popella Foto von Jens Besser

Stephan Popella Foto von Jens Besser

Stephan Popella Foto von Jens Besser

Julianne Csapo – Watteweiche Knie

October 12, 2009

Eröffnung am 6.11.2009, am Freitag, 20 Uhr

KOLONI
Torgauer Str 40
01227 Dresden

Öffnungszeiten: Sa (7.11.) So (8.11.), Do (12.11.) und am Fr(13.11.) jeweils von 17 bis 21 Uhr

Weitere Termine nach telefonischer Absprache
017624102940

Julianne Csapo unterbreitet dem Betrachter eine aktuelle Antwort auf Fragen, die sich immer wieder auf ein Neues zur sexuellen Befreiung der 68-iger Generation stellen. So kann man sie in der Tradition zu Tracy Emin aufnehmen, deren Environment noch wesentlich stärker an die ideologischen Folgen jenes Umbruchs erinnern.
Die Arbeit mit dem lyrischen Titel „Watteweiche Knie“ bietet eine breite emotionale Ebene, hinter der sich Csapos eigene Phantasie manifestiert und der des Beobachters Räume eröffnet. Es ist fast eine Einladung zur Beteiligung am erotischen Spiel und jeder kann es danach für sich selbst verwandeln und fortsetzen. Die Spannung zwischen dem erwartungsfrohen Bett mit den Schätzchen in Form von Kuscheltieren aus Bastschleife und den Knutschgeräuchen des Videos lassen die Konsequenz in Form eines nach einer Liebesnacht zerwühlten Bettes – in dessen sklupturalen Strukturen man nach Sinn sucht und ihn doch meist nicht findet – erahnen.
Im Wechsel zwischen reiner und barbiesker Farbgebung und unter Verwendung sinnbezogener Materialien verschwindet ein inhaltsschwerer Umgang mit der Sexualität und wird transformiert in Farben und Formen, die in einer ganz eigenen Mixtur der virtuellen und realen Welten entnommen wurden. Die Materialen harmonieren weitestgehend miteinander, nur der Lack fällt nach erster Betrachtung aus der Komposition heraus. Hierzu bemerkt die Künstlerin selbst, dass sie sich auf die Suche nach Resten einer kindlich verspielten und somit freien Begierde begibt. In diesem gedanklichen Zusammenhang erklärt sich dann die Funktion des Lackes, der Dinge nach außen hin glänzen lässt, dass darunter liegende Material aber verdeckt.
Die Performance verdeutlicht inwieweit unser Verständnis von Kommunikation bereits an die virtuelle Welt gekoppelt ist. Statt einer Flasche und zwei Gläsern verkehrt sich exakt dieses uns bekannte Verhältnis. Das Glas ist die Plattform des Austausches, dass im ständigen hin und her nur jeweils mit der eigenen Flasche gefüllt werden kann, da der direkte Kontakt unterbunden ist. Zu einem Motiv im malerischen Sinne werden dann die Spuren, die der noch frische Lack hinterlässt.
Diese von der Performance zurückgelassenen Spuren sind möglicherweise der Hinweis auf eine die Gegenwart betreffende Frage: Wo sind dies Spuren – die der Kontakt mit anderen hinterlässt – in unserem Innern?

Text: Henrik Busch

Plakat von Julianne Csapo

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Julianne Csapo Foto von Jens Besser

Julianne Csapo Foto von Jens Besser

The D. Project

September 12, 2009

Eine Ausstellung von Aurore Aulong und Paulina Semkowicz

In diesem Projekt geht es um eine fiktive polnische Figur, die ihre Heimat verlassen möchte, um jemanden, der schon immer Sehnsucht hatte. Durch Aurore und Paulina können wir die Hauptfigur des Projektes bis Dresden begleiten.

25-26. September 2009
Eröffnung: 25. 9.2009
20 Uhr
KOLONI
Torgauer Str 40
01227 DD

D project

D's memories

slideshow

Aurore Aulong dancing with D

Aurore Aulong with D

Aurore Aulong with D

Aurore Aulong with D

June 19, 2009

Durch die Überschneideung mit der BRN ist die Ausstellung “Durch’s Sieb gejag” NUR bis FREITAG den 19.6. geöffnet !

“Durch’s Sieb gejagt”

June 8, 2009

“Durch’s Sieb gejagt” – SiebruckPosterAusstellung @ KOLONI Dresden

Vor einem Jahr fand in KOLONI’s Räumen die “Postershow” statt – eine bunt zusammengewürfelte Wandcollage mit zugeschickten Plakaten von Künstlern aus Venezuela, Italien, Spanien, Ungarn, Frankreich und Deutschland. Alle Medien waren zugelassen – Siebruck, Stencil,Zeichnung,Copyshop,Freihandzeichnung …

In diesem Jahr fällt der Fokus auf ein Medium : Siebdruck.
Siebdruckplakate im klassischen Sinne als Partyposter und Illustrationen , wie man sie von Lokalmatadoren à la Lars P. Krause und von den Wildsmile Studios kennt , sowie von le raclet aus Mailand.
Erweitert wird des Spektrum durch Street-Art-Poster-Exponate von Jens Besser aka pixelpopulation.org und dem Berliner Siebdrucker Gould.
Im Ausstellungsraum von KOLONI kombiniert werden die unterschiedlichen Siebdrucke eine Fülle am visuellen Informationen verbreiten.

Doch bis es soweit ist, wird noch fleissig gedruckt und massig Farbe durch’s Sieb gejagt !

Eröffnung 12.6.- 20 Uhr

Ausstellungsdauer : 13.6..2009 bis 20.6.

Öffnungszeiten: Sa. 16-20 , Di-Fr. 16-20 Uhr

Adresse : KOLONI , Torgauer Strasse 40 , Dresden-Pieschen

beteiligte Künstler:

Lars P. Krause / douze.de / dresden
le raclet – all – stars / http://www.leraclet.com / mailand
wildsmile studios / http://www.wildsmile.de/ dresden
Jens Besser/ Dresden/ http://www.pixelpopulation.org /
Gould / Berlin
Oliver Friebel / Dresden

links:

KOLONI – http://www.koloni.wordpress.com

postershow 2008 – https://koloni.wordpress.com/2008/05/27/postershow/
lars p. krause – http://www.douze.de/
wildsmile studios – http://www. wildsmile.de/
le raclet künstler – http://www.leraclet.com/#/artists/
Gould – http://www.flickr.com/photos/urban-art-berlin/3432567184/
jens besser aka pixelpopulation – http://www.pixelpopulation.org

KOLONI__PRINT

aufbau postershow

aufbau postershow

Gruppe NLG /Pixelpopulation /Dresden

wildsmile.de

wildsmile studios dresden

lars.p.krause / douze.de

le raclet milano

>

gould und pixelpopulation.org

lars p. krause / douze.de / dresden

eröffnung postershow

gould (Berlin) , pixelpopulation.org /dresden

vernissage postershow 2009

urban script continues ’09- muralismo morte

March 19, 2009

urban script continues `09 – muralismo morte | Vernissage Do 19.3., 20 Uhr

Ausstellung / Veranstaltungen
**urban script continues `09 – muralismo morte**
Vernissage
Donnerstag, 19. März, 20 Uhr *

Motorenhalle
Wachsbleichstr. 4a | 01067 Dresden

Die Wandmalerei ist tot. Ist sie tot?
Mit der Ausstellung ,muralismo morte’ treten zehn junge Künstler aus Kopenhagen, Mailand, Vercelli, Leipzig
und Dresden den Gegenbeweis an. Sie alle stammen aus der vitalen Street Art-Szene Europas, die immer wieder totgesagt wurde. In der Motorenhalle schlägt das Herz des Projekts: Hier entsteht ein Gemeinschaftswerk der beteiligten internationalen Gruppe. Ein Mosaik aus Dokumentationsfilmen, Fotos, Skizzen und schrägen Artefakten ist zu betrachten. Zudem halten die Aktivisten Vorträge.

Überall haben sich innovative Street Artisten den Restriktionen von Instanzen und dem weitverbreiteten Unverständnis beugen müssen: Der öffentliche Raum ist/gibt nur noch wenigSpielraum. Aus diesem Grund sind besonders Brachflächen und verlassene Gebäude zu ihren Zielen geworden. Dort entstehen phantastische, kritische und zeitgemäße Kommentare.
Die Dresdner Friedrichstadt bildet ein solches ideales Biotop, das zu Interventionen geradezu auffordert bzw.wie eine große Freiluftgalerie dazu einlädt, die in den letzten Jahren entstandenen Kunstwerke zu entdecken. Doch das Blut zirkuliert im Außenraum: ,muralismo morte’ bietet zusätzlich Rundfahrten zu den Brachflächenoasen des weithin unterschätzten Viertels Friedrichstadt an.

//
Kreativer Kopf des Projekts ist Jens Besser, Absolvent der Dresdner Kunsthochschule; er organisiert die
Serie ,urban script continues’ (usc).
Die Straße gehört uns
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Sächsische Zeitung, aktuell vom 14.3.09

Künstler: Marvin Crushler, Bera White, 2501, Eleuro, Macoy, Syru, Bond, Möe, bbstepho, The Inflammable
Fireboys, Kain Logos
urban script continues //
Gesamtprogramm auf einen Blick

Musik zur Vernissage: solar sound network, zenda, echology, catharsis

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Gefördert durch Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt
Dresden / Amt für Kultur und
Denkmalschutz, Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.

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Ausstellungsdauer / Öffnungszeiten
20.3. bis 18.4.2009
Di-Fr 16-20 Uhr, Sa 14-18 Uhr
Eintritt 1 Euro // zur Vernissage frei

///
*MOTORENHALLE | Projektzentrum für zeitgenössische Kunst*
Wachsbleichstr. 4a | 01067 Dresden
Fon 0351 – 866 02 25 | Fax 0351 – 866 02 12
GPS 51.0560, 13.7208
http://www.motorenhalle.de |
info@motorenhalle.de

c/o Kulturverein riesa efau
Adlergasse 14 | 01067 Dresden
eingetragener gemeinnütziger Verein
Geschäftsführer: Frank Eckhardt
Register: Dresden VR 9

eleuro and kain logos

eleuro and kain logos

all together

not all but some together

aufbau muralismo morte

2501 at work

vernissage muralismo morte

vernissage muralismo morte

vernissage muralismo morte

vernissage muralismo morte
opening

rundfahrt muralismo morte
guided tour

muralismo morte
syru

In der schönen neuen Welt

February 25, 2009

28. Februar-13. März 2009
„In der Schönen Neuen Welt“

Vernissage: 28.2.2009, am Samstag um 20 Uhr
KOLONI
Torgauer Str 40
01127
Dresden

Musikveranstaltung bei der Vernissage fällt leider aus!

Aldous Huxley schreibt 1932 in seinem Roman „Schöne neue Welt“ über einen/den zukünftigen Menschen, der, geklont, im Glas vervielfältigt und großgezogen, besänftigt mit einer legalisierten Droge, elternlos und ohne andere intensive Beziehungen, geschützt durch Informationslosigkeit, Emotions-losigkeit und Kontrolle,
ein für ihn sorgenfreies, unaufgeregtes Leben führen wird.
In diesem Zusammenhang und angesichts einer Entwicklung in Wissenschaft und Technik, die zu einem erheblichen Teil tatsächlich in eine sehr ähnliche Richtung zu weisen scheint, tun sich nicht nur für uns Künstler immer mehr und neue Fragen auf.

Die Ausstellung der Künstlergruppe Netzwork, die Mitte 2008 bereits im Dachauer Wasserturm gezeigt wurde und nun sozusagen auf Tournee geht, könnte vielleicht ein paar dieser Fragen klären, sollte aber auf jeden Fall für jeden ein Anlass sein, über seine eigene Position in diesem Kontext nachzudenken.

Netzwork setzt sich zusammen aus Künstlern aller Sparten, wie Musik, Schauspiel, bildende Kunst, Medienkunst, Fotografie, Bildhauerei etc. Die Künstler stammen aus dem In –und Ausland und arbeiten gemeinsam für viele Projekte in verschiedenen Ländern.
http://www.netzworkag.de

Vernissage: Samstag, 28.02 09, 20.00 Uhr,
Begrüßung: Esther Glück (von der Künstlergruppe Netzwork)
und Kata Huszár (Koloni)
Ausstellungsdauer: 29.02.09 bis einschließlich 13.03.09
Öffnungszeiten: Do, Fr, Sa, So 14.00 bis 18.00 Uhr

Ausstellung der Gruppe Netzwork bei Koloni: In der schönen Neuen Welt

Die Künstler der Gruppe Netzwork und ihre Gäste setzen sich aktuell und zum Teil interdisziplinär mit dem Thema auseinander:

-Der Komponist und Musiker Colin Lang setzt sein musikalisches Werk m. d. Titel „Human Mind Body“ in den filmischen Kontext der Videoprojektion „Alpha oder der Menschenpark“ von Eva Ruhland: Sie inszeniert dazu eine Art platonischen Zoo, in d. der Mensch als Züchter und Resultat von Züchtung haust. Töne, Bilder und Texte treten in einem experimentellen Spielfeld zueinander in immer neue Beziehungen.

-Medienbildhauerin Esther Glück schafft eine künstl. videoanimierte Silikonskulptur, bespielt von der Schauspielerin Karen Breece, mit dem Titel „Lenina“ .Unaufhörlich werden von dieser Lebensfragen an den Betrachter gestellt. Die Fragen nach Wirklichkeit, Künstlichkeit und Authentizität stehen Fragen nach Freiheit, Zukunft, Menschlichkeit, Kultur, Kunst und Wissenschaft gegenüber.

-Die „Unterhaltungskünstler“ von „Powerschranke“ werden mit ihren „klons“ und den Besuchern neue Kompositionen und Wortbeiträge „veröffentlichen“.

-„rotating man“: Ralf Hanrieder zeigt den Film einer sich auf der Stelle drehenden Person und die entsprechenden Einzelzeichnungen(36 Stck). Zudem besteht eine Interaktionsmöglichkeit auf einer Website(www.rotatingman.de), bei der eine Person in all ihren Facetten zu sehen ist.

-„Die Ruchlose“ – Über die Entdinglichung innerhalb urbaner Entscheidungsprozesse erzählt Rolf-Maria Krückels mit seinen massenweise vom Sinn befreiten Objekten.

-„Venusstadt“ von Johannes Veit sind utopische Stadtmodelle: Entwürfe, Zeichnungen

-„Utopie und ihre Folgen“ ist eine Rauminstallation aus Zeichnungen von Florian Marschall

„Der Einzelne ist nichts“ zeigt düstere Zukunftsfotografien von Gabriele Rothweiler
Der Musiker Fabian Exter komponierte einen elektronischen Klangteppich dazu.

-„Fourteen-all is well”:Franz Ehmann zeigt Arbeiten auf Papier, die mit (beeindruckenden, Konformismus bildenden) Begriffen spielen: Motto, Gemeinschaft, Identität, Stabilität.
„Happiness is on our side“: überarbeitete Einladungen zu Ausstellungen, die dadurch „schön“, „nett“, und „gleich“ gemacht wurden.

-„CZ + FR = ?“:Fiona Rukschcio ist vertreten mit Geschichten und Recherchen bzgl. einer (vielleicht nur) äußerlichen Ähnlichkeit – Analogieschluss.

-„conditioner“(Thomas Gottschalk): Das Ergebnis von durch Apparate konditioniertem Menschennachwuchs sind wohl Apparate; ein mit zwei Bildschirmen versehener Kinderwagen lässt den Betrachter in ein künstlich erstelltes Kindergesicht blicken.

-„Gespräche“(Esther Glück) sind Bilder über fiktive Gespräche zwischen Personen und Figuren unterschiedlichster Bereiche zu aktuellen Themen.

in_der_schönen_neuen_Welt

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